Bei Patienten in der urologischen Abteilung besteht ein höheres Risiko für Harnwegsinfektionen. Durch die vorbeugende Behandlung infektionsbedingter Faktoren, die Verkürzung der Katheterverweilzeit und den rationellen Einsatz antibakterieller Medikamente kann die Möglichkeit von Harnwegsinfektionen bei Patienten minimiert werden. Ziel: Analyse der klinischen Merkmale, Häufigkeit und Risikofaktoren von Patienten mit Harnwegsinfektionen in der urologischen Abteilung und Bereitstellung einer wirksamen Grundlage für die klinische Prävention und Kontrolle. Methoden: Die klinischen Daten von 50 Patienten, die zwischen Januar 2014 und Januar 2015 in der Abteilung für Urologie stationär behandelt wurden, wurden retrospektiv analysiert. Die 50 Patienten wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: eine Gruppe ohne Harnwegsinfektion und eine Gruppe mit Harnwegsinfektion. Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen hinsichtlich der allgemeinen Daten, der Dauerkatheterisierung, der Dauer des Krankenhausaufenthalts und der Verwendung vorbeugender Antibiotika wurden analysiert. Ergebnisse: Unter den 50 Patienten mit urologischen Operationen, bei denen eine Harnwegsinfektion auftrat und die diagnostiziert und behandelt wurden, entwickelten 5 Patienten eine Harnwegsinfektion (mit einer Inzidenzrate von 20,12 %). 4 Patienten wiesen klinische Manifestationen von häufigem Wasserlassen, Dysurie und Dringlichkeit auf, 2 Patienten wiesen klinische Manifestationen von gastrointestinaler Dysfunktion, Fieber oder Bauchschmerzen auf und 4 Patienten wiesen asymptomatische klinische Manifestationen auf; 24 Urinbakterien wurden kultiviert und 18 Stämme isoliert, hauptsächlich Escherichia coli, Staphylococcus, Enterococcus und Pilze. Unter diesen 50 Patienten war das Durchschnittsalter der Gruppe mit Harnwegsinfektion im Vergleich zur Gruppe ohne Harnwegsinfektion relativ höher und es gab relativ mehr weibliche Patienten. Auch die Häufigkeit der vorbeugenden Einnahme antibakterieller Medikamente nahm zu. Die Sterblichkeitsrate von Patienten ohne Harnwegsinfektion war signifikant niedriger als die von Patienten mit Harnwegsinfektion. Der Unterschied zwischen der Gruppe mit Harnwegsinfektion und der Gruppe ohne Harnwegsinfektion war statistisch signifikant (<0,05). |
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