Im Leben ist Sex das Schmiermittel im Leben eines Paares, aber manche Paare haben aus verschiedenen Gründen lange Zeit keinen Sex. Daher haben manche Frauen Angst davor, lange Zeit keinen Sex zu haben, und fragen sich, ob es wehtun wird, wenn sie wieder Sex haben. Besonders für diejenigen, die drei Jahre lang keinen Sex hatten, wird es nicht wehtun, wenn sie wieder Sex haben. Solange vor dem Sex genügend Zeit zum „Flirten“ bleibt, damit die Vagina der Frau mit sexueller Flüssigkeit gefüllt wird, und der Mann dann beim Eindringen nur sanft sein muss, wird es überhaupt nicht wehtun. Der Schaden, wenn man lange keinen Sex hat 1. Frauen, die lange keinen Sex haben, bekommen häufiger Akne und Pickel Das Sexualleben trägt zur Regulierung des Hormonspiegels bei. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum kein Sexualleben haben, verringert sich die Östrogenausschüttung. Ein Abfall des Östrogenspiegels kann den Zustand der Haut beeinträchtigen und die Haut anfälliger für Akne und Flecken machen. Wenn Freundinnen ihre Haut besser verschönern und pflegen möchten, ist es daher neben der guten Pflege auch notwendig, ein erfülltes Sexualleben zu haben. 2. Frauen, die lange Zeit keinen Sex haben, sind anfällig für Dysmenorrhoe Dysmenorrhoe hängt auch mit dem Sexualhormonspiegel zusammen. Frauen, die über einen langen Zeitraum kein Sexualleben haben, sind aufgrund eines verringerten Sexualhormonspiegels anfällig für Dysmenorrhoe. Darüber hinaus können auch Probleme wie eine abnormale Menstruationsblutmenge, unregelmäßige Menstruation und verlängerte Menstruation auftreten. 3. Frauen, die lange Zeit keinen Sex haben, bekommen häufiger eine Vaginitis Die beim Geschlechtsverkehr erzeugte Stimulation fördert die Schleimsekretion in der Vagina, was der Vagina bei der Selbstreinigung hilft und eine gute Rolle beim Schutz des Vaginalmilieus spielt. Wenn eine Frau über einen langen Zeitraum keinen Sex hat, verringert sich die von der Scheide abgesonderte Schleimmenge und auch die Abwehrfähigkeit gegen Bakterien nimmt ab. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit einer Vaginitis sowie einer entzündlichen Beckenerkrankung, einer Gebärmutterhalsentzündung und anderer gynäkologischer Erkrankungen erhöht. 4. Frauen neigen dazu, gereizt und verschwitzt zu sein, wenn sie lange Zeit keinen Sex haben Bei Frauen mittleren Alters kann eine langfristige sexuelle Abstinenz auch die normale Funktion des Nervensystems beeinträchtigen. Aufgrund der Einflüsse des Alltags, des Arbeitsdrucks und ihres eigenen Hormonspiegels neigen Frauen mittleren Alters zu Schlaflosigkeit, Verträumtheit, Reizbarkeit und anderen Symptomen. Ein angemessenes Sexualleben kann zur Regulierung des Hormonspiegels beitragen, was für Frauen mittleren Alters besonders wichtig ist. Richtiger Sex kann auch dazu beitragen, den Beginn der Menopause zu verzögern. |
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