Viele Menschen wissen noch immer nicht viel über Vaskulitis, aber die Patienten haben große Schmerzen und können diese deutlich spüren. Wenn diese Krankheit auftritt, benötigen die Patienten eine aktive Behandlung, um die Heilungschancen zu erhöhen, aber auch Untersuchungen sind sehr wichtig. Wie also beurteilt man eine Vaskulitis? A. Die Hauttemperatur des Patienten wird gemessen. Wenn bei einer bestimmten Raumtemperatur (15–25 °C) die Temperatur der Extremität im Vergleich zum entsprechenden Körperteil auf der gegenüberliegenden Seite um mehr als 2 °C abfällt, bedeutet dies, dass die Blutversorgung der Extremität auf dieser Seite unzureichend ist. B. Bei der Pulswellenaufzeichnung werden Doppler-Blutflussmesser und verschiedene Volumenrekorder verwendet, die die arteriellen Wellenformen verschiedener Segmente der Gliedmaßen aufzeichnen können. Die Wellenform der distalen Arterie der betroffenen Extremität erscheint bei einer Thrombangiitis obliterans häufig als unidirektionale Welle mit geringer Amplitude und niedriger und stumpfer Spitze. Wenn der Patient schwer krank ist, ist die arterielle Wellenform eine gerade Linie. C. Arteriographie: Durch eine Arteriographie können Umfang, Ort, Art und Grad eines Arterienverschlusses geklärt und die Entstehung der Blutkreislaufäste in der betroffenen Extremität aufgeklärt werden. Die typische Manifestation der Thrombangiitis obliterans-Arteriographie ist ein segmentaler Verschluss kleiner und mittelgroßer Arterien, während zwischen den erkrankten Arterien normale Arterien mit glatten Wänden zu sehen sind. D. Infrarot-Wärmebild: Eine Infrarot-Wärmebildkamera kann von der Oberfläche von Gliedmaßen abgestrahlte Infrarotstrahlen erkennen und in Wärmebilder umwandeln. Gleichzeitig kann die Temperatur jedes Probenahmepunkts digital ausgedrückt werden. Die Infrarot-Wärmebilder der Gliedmaßen bei Thrombangiitis obliterans können zeigen, dass der ischämische Bereich der betroffenen Gliedmaße dunkler ist und einen abnormalen „kalten Bereich“ aufweist. E. Segmentale Manometrie und Belastungstest: Durch die segmentale Manometrie kann der systolische Blutdruck der Arterien in jedem Segment der Gliedmaßen ermittelt werden. Bei Patienten mit normaler segmentaler Druckmessung können Belastungstests wie der reaktive Hyperämietest und der Belastungstest durchgeführt werden. Nach dem Belastungstest verringerte sich der Knöcheldruck bei Patienten mit früher Thrombangiitis obliterans signifikant und die Erholungszeit des Knöcheldrucks verlängerte sich. Bei Patienten mit Thrombangiitis obliterans kam es häufig zu einem Blutdruckabfall in der betroffenen Extremitätenarterie oder unterhalb der Arteria brachialis. Wenn die Läsion auf die unteren Extremitäten beschränkt ist, kann der Knöchel-Arm-Index (Normalwert ≥ 1) den Schweregrad der Ischämie in der betroffenen Extremität widerspiegeln. |
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