Viele Männer wachen morgens auf und stellen fest, dass ihr Penis aufgrund von Harnretention hart ist. Sie können nicht anders, als sich insgeheim darüber zu freuen und denken, dass dies ein Zeichen für eine starke sexuelle Leistungsfähigkeit ist. Wenn ich eines Tages merke, dass es weich und schlaff wird, werde ich befürchten, dass ich vielleicht nicht überleben kann. Manche Andrologen fragen im Rahmen der Diagnostik und Behandlung auch nach dem Status der morgendlichen Erektionen. Tatsächlich ist dies jedoch nur ein Aspekt nächtlicher Erektionen. Was tatsächlich auf Probleme mit der männlichen Sexualfunktion hinweisen kann, ist eine Erektion im Tiefschlaf oder beim Träumen. Bei nächtlichen Erektionen handelt es sich um Penisaktivitäten, die während der REM-Schlafphase auftreten. Die sogenannte Schnellschlafphase wird allgemein als Tiefschlaf bezeichnet. In dieser Zeit bewegen sich die Augäpfel schnell und unregelmäßig, die Muskeln sind entspannter, die Körpertemperatur und der Blutdruck steigen, die Atmung und Herzfrequenz beschleunigen sich und verschiedene Stoffwechselfunktionen im Körper nehmen deutlich zu. In dieser Phase neigen die Menschen zum Träumen. Zu diesem Zeitpunkt kommt es zu einer Erektion, die zu einem starken Blutfluss in den Penis führt und so die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sicherstellt. Dadurch wird die Erektionsfunktion selbst aufrechterhalten. Diese Art der Erektion wird nicht von psychologischen Faktoren beeinflusst und kann den Status der sexuellen Funktion tatsächlich widerspiegeln. Im Allgemeinen haben Männer drei bis fünf Erektionen pro Nacht. Jede Erektion dauert durchschnittlich 15 Minuten, manche können aber auch bis zu einer Stunde anhalten. Die Kenntnis über die Härte und Weichheit der Erektionen während der Schwebeschlafphase ist sehr wichtig, um zwischen physiologischer und psychologischer erektiler Dysfunktion zu unterscheiden. Manche Männer stellen fest, dass die sexuellen Funktionsstörungen, die sie viele Tage lang geplagt haben, ohne Behandlung geheilt sind, wenn sie nachts gute Erektionen haben. Allerdings sind die Eigenbeobachtungen der Männer hinsichtlich ihrer morgendlichen Erektionen nicht verlässlich. Dies liegt daran, dass schlechte Schlafqualität, Angst und Anspannung die morgendliche Erektion beeinträchtigen können. Gleichzeitig wachen manche Menschen in der Nicht-Rampenschlafphase auf und haben natürlicherweise keine Erektion. An dieser Stelle möchte ich Ihnen eine zuverlässige Methode zur Messung nächtlicher Erektionen empfehlen, nämlich den Stempeltest. Wickeln Sie vor dem Schlafengehen vier oder fünf Stempel kreisförmig um die Peniswurzel. Kommt es zu einer normalen nächtlichen Erektion, wird die Verbindung zwischen den Stempeln am frühen Morgen des nächsten Tages getrennt. Ob ein Mann morgens eine Erektion hat oder nicht, sagt daher nichts über seine sexuelle Leistungsfähigkeit aus. Deshalb möchte ich allen männlichen Freunden raten, sich in ihrem zukünftigen Leben nicht zu sehr auf dieses kleine Detail zu versteifen. Eine gute sexuelle Leistungsfähigkeit muss von Ihnen selbst gefördert werden. Daher hoffe ich, dass jeder im täglichen Leben gute Lebensgewohnheiten entwickelt und natürlich auf die Ernährung achtet. |
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