Beeinträchtigt eine Osteomyelitis die Lebenserwartung? Osteomyelitis ist eine Knochenerkrankung, bei der Knochen und Weichteile infiziert sind. Charakteristisch sind subperiostale Abszesse, Knochenzerstörung, Bildung abgestorbener Knochen und wiederholte entzündliche Reize, die zu Periosthyperplasie und lokaler Schwellung führen. Es ist sehr schädlich für die Gliedmaßen der Patienten. Wenn der Krankheitsverlauf nicht rechtzeitig kontrolliert werden kann, führt dies zu einer Verschlechterung der Krankheit und kann sogar die Lebenssicherheit gefährden. Bei der Osteomyelitis handelt es sich eigentlich um eine entzündliche Reaktion des gesamten Knochengewebes, einschließlich der Knochenhaut, des Knochens und des Knochenmarks. Es handelt sich nicht nur um eine Knochenmarkentzündung. Es kann akut oder chronisch sein. Da die Betroffenen während der Phase der akuten Osteomyelitis keine wirksame Behandlung erhalten, entwickelt sich aus der akuten Osteomyelitis eine chronische Osteomyelitis. Während der Dauer einer chronischen Osteomyelitis kommt es zur Bildung von Abszessen im Knochenmark, die zu einem erhöhten Druck in der Knochenhöhle und einer Unterbrechung der Blutzufuhr führen, was leicht zu Schwellungen unter der Knochenhaut führen kann. Aufgrund der Unterernährung kommt es im betroffenen Knochengewebebereich zu einer Femurkopfnekrose und es kann leicht zu pathologischen Frakturen kommen. Es kann zu einer Verkürzung der Gliedmaßen oder zu Winkeldeformationen kommen, und es können sogar große Sequesterstücke, abgestorbene Hohlräume und Sinusgangsbildungen auftreten. Wenn sich ein Sinuskanal gebildet hat, ist die Behandlung einer Osteomyelitis im Allgemeinen schwierig geworden. Wenn die Krankheit über einen längeren Zeitraum anhält und die Nasennebenhöhlen nicht heilen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch andere Bakterien, wodurch die Krankheit schwer unter Kontrolle und die Behandlung schwieriger wird. Patienten mit Osteomyelitis sollten die chirurgische Behandlung sorgfältig auswählen. Wenn der Zustand durch eine Operation nicht rückgängig gemacht werden kann, sollte sie möglichst vermieden werden. Wenn die Operation fehlschlägt, werden nicht nur die physiologischen Strukturen und Funktionen des Körpers zerstört, sondern es treten auch eine Reihe weiterer Komplikationen auf, die sogar das Leben des Patienten gefährden können. |
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