Die hohe Inzidenz der Hydronephrose erregt immer mehr Aufmerksamkeit. Viele Menschen leiden unter einer nicht rechtzeitigen Behandlung, die ihrem Leben und ihrer Arbeit großen Schaden zufügt. Daher ist dies ein Thema, das vielen Menschen Sorgen bereitet. Sehen wir uns an, was Experten über die Schäden einer Hydronephrose sagen. Durch die Wasseransammlung wird die Harnröhre blockiert und es kommt zu einer Hydronephrose, die wiederum die Bildung einer Hydronephrose auslöst. Beides ist wechselseitig ursächlich. Die infizierten Bakterien, Eiterbälle, nekrotischen und abgelösten Gewebezellen bilden den Kern der Hydronephrose, insbesondere die im infizierten Urin ausgefällten Salzkristalle sammeln sich zu Steinen an. Die Hauptschädigung durch Hydronephrose ist die Nierenatrophie. Durch die Behinderung des Wasserlassens vergrößert sich das Nierenbecken, der intrarenale Druck steigt und die Blutgefäße des Nierengewebes werden komprimiert, was zu einer fortschreitenden ischämischen Atrophie und Zerstörung der Nieren sowie einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führt. In schwereren Fällen entwickeln sich die Nieren zu großen, nicht mehr funktionsfähigen Säckchen. Bei Patienten mit leichter Hydronephrose kann die Nierenbeckenmorphologie wiederhergestellt werden, nachdem die Hydronephrose-Obstruktion behoben wurde. Bei Patienten mit schwerer Hydronephrose ist es jedoch schwierig, das atrophierte Nierengewebe zu reparieren. Darüber hinaus können auch einige Krankheiten eine Hydronephrose verursachen. Beispielsweise leiden Patienten mit Gicht aufgrund ihres hohen Harnsäurespiegels häufiger an einer Harnsäurehydronephrose als die Allgemeinbevölkerung. Auch wiederholte Harnwegsinfektionen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Wasseransammlung, da der Urin durch die Infektion alkalisch wird. Übermäßiger Säure- oder Alkaligehalt verringert die Löslichkeit von Metaboliten im Urin und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Ausfällung. Daher sollten Patienten mit Gicht und anderen Erkrankungen, die zu Wasseransammlungen neigen, wie beispielsweise Harnwegsinfektionen, so schnell wie möglich behandelt werden. Da der Urin in den Nieren und Harnleitern stagniert, wachsen und vermehren sich Bakterien, was zu Komplikationen wie Pyelonephritis, Ureteritis, Blasenentzündung oder Perinephritis führt. Bei den oben genannten Punkten handelt es sich um einige mögliche Schäden, die dem Patienten entstehen können, wenn die Hydronephrose nicht rechtzeitig behandelt wird. Ich bin der Meinung, dass die obige Einführung jedem ein tieferes Verständnis für die Schädlichkeit dieser Krankheit vermitteln sollte, sodass er dieser Krankheit im Leben besser vorbeugen kann. |
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